Mein Thai Curry, diesmal Grünes


Die Paste:

Currypaste kann man überall fertig in Gläsern kaufen, aber selbstgemacht ist dann doch etwas anderes! Man weiß, was drin ist und man bestimmt den Schärfegrad selbst. Schaut hier:

Das Gericht:

Das grüne Curry ist im Wesentlichen nicht viel anders als das Gelbe, nur eben grün 😉 Geschmacklich aber findet man da schon Unterschiede. Wo das Gelbe eher dezent daher kommt, ist das Grüne dann doch schon schärfer, hinten heraus. Schaut sebst:

Die Zutaten für die Paste:

4 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
2 Zitronengras
2 Scheiben Ingwer
1 Bund Koriander
3 rote Chilis
2 grüne Chilis
2 Kafir Blätter
Sesamöl
Wasser
Salz Pfeffer

Die Zutaten für das Gericht:

300gr Hühnerbrust
50gr Zuckerschoten
1 Paprika grün
80gr Pilze nach Wahl
2 Zehen Knoblauch
4 EL Curry Paste (s. o.)
1 Dose Kokosmilch
Cashew Kerne, Menge nach Gusto
Salz und Pfeffer

Marinade:
4 EL helle Sojasauce
1 EL Fischsauce
1 EL Austernsauce

Sojaöl zum Anbraten

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Schweinebauch sous vide (asiatisch gewürzt) im Ofen kross


Man glaubt es nicht, aber die Asiaten lieben einfach Schweinefleisch. Gerade der Schweinebauch ist vom Stellenwert überhaupt nicht zu vergleich, als bei uns in Deutschland. Da gilt er als Fett, tranig und nur für Mischrezepte tauglich (Schlachteplatte). Aber richtig zubereitet, ist dieser eine wahre Delikatesse. Hier ein altes Rezept aus China, welches nur durch mich mit dem sous vide Garungsprozess etwas „gepimt“ wurde:

Zutaten:

1,5kg Schweinebauch am Knochen
2 Knoblauchzehen
1 cm Ingwer frisch
1/2 Koriander
1 Stange Zitronengras
1 Chili, klein
!/2 Limette, Abrieb
Salz & Pfeffer

Lachs auf der Haut gebraten


Lachs ist einer der beliebtesten Speisefische. Er hat einen ausgeprägten Eigengeschmack und festes Fleisch. Er ist reich an Omega3 Fettsäuren, somit in Maßen genossen, sogar gesund.

Lachs ist aber nicht gleich Lachs. Zunehmend wir er in Aquakulturen gezüchtet, Wildfänge werden immer seltener und der Lachs, der bei uns als TK Ware in den Truhen liegt, kommt mittlerweile eher aus Chile, als aus Alaska. Fildfang ist aber gut zu identifizieren, zum Einen an der doch dunkleren roten Farbe, zum Anderen natürlich über den Verkaufspreis. Geschmacklich ebenfalls intensiver, je nach Zubereitungsart.

Meine beiden Lachsstücke kamen aus Alaska und somit aus Wildfang. Das Zubereiten von Lachs ist eigentlich einfach, wenn man ein paar Regeln einhält:
– Mit der Hautseite (ohne würzen) in eine Pfanne geben, mittlere bis geringe Hitze
– langsam braten, kein Wenden!
– Erst zum Schluß für eine Minute gewendet, auf der Fleischseite braten.
– Der Lachs sollte innen noch etwas glasig sein, die „Lamellen“ sollten sich leicht lösen lassen.

Schaut mal hier:

 

Zutaten:

2 Portionen Lachs, ca. je 250gr
1 EL Butterschmalz
Rosmarin und oder Thymianzweige, Knoblauch
Salz & Pfeffer aus der Mühle

Avocado Creme für vielerlei


Avocado, eigentlich relativ geschmacksneutral. Als Guacamole mit Gewürzen verfeinert, schmeckt sie dann doch…, sagen wir mal, interessant!
Mit etwas Creme Fraiche verfeinert, ist sie dann nicht nur interessant, vielmehr auch eine wunderbare Beilage für Fisch, Fleisch, als Brotauftrich und auch als Dipp für viele Gemüsesticks. Wie ich das zubereitet habe, seht ihr hier:

Zutaten (für 6 Portionen):
2 Avocado
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
100ml Creme Fraiche
Salz & Pfeffer
Prise Zucker (nach gusto)

Spare Ribs sous vide


Schälrippe oder auch neudeutsch Spare Ribs genannt, sind ein fester Bestandteil jeden Grillers. Ob im Smoker, Gasgrill oder Holzkohle, sie können in vielen Varianten zubereitet werden.

Für mich, der die „sous vide“ Küche entdeckt hat, gab es natürlich nur eins! Die Teile vorgaren und dann erst auf den Grill!
Der Grill wurde mir im Rahmen einer Aktion „Wandergrill“ netterweise von dem Youtuber SchmormausTV bereitgestellt. Dieser Grill wird von einem zum anderen geschickt und es werden unterschiedliche Gerichte darauf gezaubert, die dann als Video veröffentlicht werden. Nun war ich also dran!
Zugegeben, 24 Std im Wasserbad bedarf einer rechtzeitigen Planung, aber das Ergebnis war einfach nur der Hammer!
Schaut selbst:

 

Champignons in Rahmsauce auf Bavetti


Es gibt sie noch, die einfachen Gerichte. Ist ja nicht so, dass ich nur noch teure Zutaten verwende. Hier stelle ich ein Gericht vor, welches einige Diskussionen mit meiner Partnerin verursacht hat. „Sie“ macht es völlig anders und ihr schmeckt es nach ihrer Zubereitung besser… Hmmm Nun gut. Ich verrate jetzt nicht „ihr“ Rezept, aber dafür ist hier meins (natürlich geschmcklich wesentlich besser 😉 ):

Zutaten für 2 Portionen:
100gr Bauchspeck
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
250gr braune Champignons
150ml Sahne, vollfett
200gr Pasta, Bavetti oder Spaghetti
KEIN Salz, Pfeffer nach gusto

Pulled Chicken


 

Um es gleich mal vorweg zu nehmen, Hühnerbrüste sind dazu nicht geeignet. Ich hatte es gut gemeint, ein ganzes Biohuhn gekauft und der Meinung, nur das Beste sei als Zutat gut genug…. ja, es war Klasse, aber es war so, als ob man mit einem Ferrari zum Kartoffel Einkaufen fährt…. 😀
ABER!!!!!: Das Resultat war sehr gut (Wenn ich einen Ferrari hätte, würde ich damit natürlich auch zum Kartoffeln kaufen fahren!!) Es wäre aber noch besser geworden, hätte ich nur Keulen genommen, aber schaut selbst:

Zutaten für 6 Portionen:

2kg Bio Hähnchen, besser 4 große Keulen
4 Stangensellerie
3 Schalotten
1 Chili, scharf
4 Knoblauchzehen
100ml Weißwein
400ml Geflügelfont
1 EL Kräuter der Province, getrocknet
Salz
Pfeffer