Avocado Creme für vielerlei


Avocado, eigentlich relativ geschmacksneutral. Als Guacamole mit Gewürzen verfeinert, schmeckt sie dann doch…, sagen wir mal, interessant!
Mit etwas Creme Fraiche verfeinert, ist sie dann nicht nur interessant, vielmehr auch eine wunderbare Beilage für Fisch, Fleisch, als Brotauftrich und auch als Dipp für viele Gemüsesticks. Wie ich das zubereitet habe, seht ihr hier:

Zutaten (für 6 Portionen):
2 Avocado
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
100ml Creme Fraiche
Salz & Pfeffer
Prise Zucker (nach gusto)

Spare Ribs sous vide


Schälrippe oder auch neudeutsch Spare Ribs genannt, sind ein fester Bestandteil jeden Grillers. Ob im Smoker, Gasgrill oder Holzkohle, sie können in vielen Varianten zubereitet werden.

Für mich, der die „sous vide“ Küche entdeckt hat, gab es natürlich nur eins! Die Teile vorgaren und dann erst auf den Grill!
Der Grill wurde mir im Rahmen einer Aktion „Wandergrill“ netterweise von dem Youtuber SchmormausTV bereitgestellt. Dieser Grill wird von einem zum anderen geschickt und es werden unterschiedliche Gerichte darauf gezaubert, die dann als Video veröffentlicht werden. Nun war ich also dran!
Zugegeben, 24 Std im Wasserbad bedarf einer rechtzeitigen Planung, aber das Ergebnis war einfach nur der Hammer!
Schaut selbst:

 

Champignons in Rahmsauce auf Bavetti


Es gibt sie noch, die einfachen Gerichte. Ist ja nicht so, dass ich nur noch teure Zutaten verwende. Hier stelle ich ein Gericht vor, welches einige Diskussionen mit meiner Partnerin verursacht hat. „Sie“ macht es völlig anders und ihr schmeckt es nach ihrer Zubereitung besser… Hmmm Nun gut. Ich verrate jetzt nicht „ihr“ Rezept, aber dafür ist hier meins (natürlich geschmcklich wesentlich besser 😉 ):

Zutaten für 2 Portionen:
100gr Bauchspeck
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
250gr braune Champignons
150ml Sahne, vollfett
200gr Pasta, Bavetti oder Spaghetti
KEIN Salz, Pfeffer nach gusto

Pulled Chicken


 

Um es gleich mal vorweg zu nehmen, Hühnerbrüste sind dazu nicht geeignet. Ich hatte es gut gemeint, ein ganzes Biohuhn gekauft und der Meinung, nur das Beste sei als Zutat gut genug…. ja, es war Klasse, aber es war so, als ob man mit einem Ferrari zum Kartoffel Einkaufen fährt…. 😀
ABER!!!!!: Das Resultat war sehr gut (Wenn ich einen Ferrari hätte, würde ich damit natürlich auch zum Kartoffeln kaufen fahren!!) Es wäre aber noch besser geworden, hätte ich nur Keulen genommen, aber schaut selbst:

Zutaten für 6 Portionen:

2kg Bio Hähnchen, besser 4 große Keulen
4 Stangensellerie
3 Schalotten
1 Chili, scharf
4 Knoblauchzehen
100ml Weißwein
400ml Geflügelfont
1 EL Kräuter der Province, getrocknet
Salz
Pfeffer

Risotto mit roten Garnelen


Stand schon seit Ewigkeiten auf meiner Todo Liste. Jetzt hatte ich endlich mal Lust, wieder ein Risotto zu kochen 😉
Den „richtigen“ Reis und beherztes Rühren, ein paar Krabben dazu…. und schon ging es los. Schlotzig musste es werden… seeehr schlotzig 😀
Als i Tüpfelchen dazu rote Garnelen. Wenn schon fischig, dann richtig. Ich habe es auch endlich geschafft, diesen elendigen Darm OHNE Aufschneiden zu entfernen… Das und alles Weitere seht Ihr im Video:

Zutaten (für 2 Portionen):
200gr Reis (Risottoreis)
600ml Font (Fisch, oder Hühner- oder Gemüse)
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
100ml Weißwein, trocken
4 Garnelen, rot
Pfeffer
20gr Butter
50gr frisch geriebenen Parmesan
Öl zum anbraten

Langustenschwänze mit Knoblauch – Limetten Butter


So, nach der Vorankündigung hier nun das Resultat… ich sage nur HAMMMMER!!!! Wer ein Freund von Krustentieren ist, der sollte DAS mal probieren… King Crowns und selbst Hummer können dem Fleisch von Langusten nicht das Wasser reichen, schaut selbst:

Zutaten:
2 Langustenschwänze à 350gr, Wildfang, Karibik
2 Limetten
5 Knoblauchzehen, frisch
50gr Butter

Beilage:
Wildkräutersalat
Zitronenmayonnaise
Baguette
Pfeffer, rot, grün

Hauptstadtbarsch die Zweite


Ich hatte im Februar mehr durch Zufall meinen ersten Kontakt mit dem Hauptstadtbarsch. Er lag in der Kühle meines Fischverkäufers und sah so strahlend rot aus, frisch, schleimig (durchaus ein Zeichen von absoluter Frische) und… zu einem unfassbar hohen Preis….. immer ein Zeichen für mich, interessiert zu wirken. Die Verkaüferin erzählte was von Berliner Zucht und Bio und überhaupt hörte sich alles unfassbar gesund, nachhaltig, regional, also alles was gut ist, an!! 😉
Ich kaufte so ein Teil und bereitete es zu, wie eine Forelle… (wer jetzt wissen will, wie ich eine Forelle zubereite, sollte jetzt Tante Google bemühen, ich schreib doch nicht immer gleich einen Link, sind wir denn alles Analphabeten? 😉 )
Schmeckte scheußlich, wie Karfen ganz weit unten…. mein Video dazu (Hallooo Tante Google schläft noch nicht!!!) wurde von den Verantwortlichen des Barsches gesehen und sie kontaktierten mich, wissend um den Umstand, das dieser erste Barsch eben sehr „erdig“ schmeckte und jetzt jetzt wohl den Stein der Weisen…nein… des Rätsels Lösung gefunden gefunden wurde.

Ich bekam ganz offiziell eine Einladung zum näheren Hinsehen dieser Farm und auch ein Gastgeschenk, zum wiederholten Male verköstigen…. ich kürze es ab… Hammergeil, dieser Barsch…. 😀

Warum, die Geschichte drumherum und die Zubereitung seht ihr hier: