Apfel Mascapone Dessert


Apfel Mascapone Desert

Vielleicht gibt es bald eine Überraschung, deshalb muss ich jetzt Desserts „üben“.
Klassiker mit Mascapone, Apfel und Sahne.

Den Mascapone habe ich mit der gleichen Menge Sahne mit dem Pürierstab vermengt, den Inhalt einer Vanilleschote ausgekratzt und mit hinzugegeben. Ebenfalls einen EL Puderzucker.

Gleichzeitig habe ich einen Apfel (Boskop) in Streifen geschnitten und in Butter und Honig karamellisiert und mit einem Hauch von Zimt bestäubt.
Die Hälfte der Amaretti wurden in einem Tuch zerkleinert und ebenfalls in die Mascaponemischung gegeben und untergerührt.
Die zweite Hälfte der Amarrettis ebenfalls zerkleinert und als Boden in ein Glas gefüllt. Darauf dann eine Schicht Mascaponemischung, darauf dann eine Schicht der karamellisierten Äpfel.
Wieder Amarettis und dann wieder die Mascaponemasse darauf. Als Top wieder die Äpfel und in der Mitte eine Olive (Ja richtig gelesen, eine Olive!!!)

Richtig lecker, crunchig und saftig!

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Krakauer am Spieß


Krakauer am Spieß

„Don`t call it Schaschlik“ 🙂

Natürlich sind es Schaschlikspieße, aber, wenn nicht das Wörtchen aber wäre. Als „Fleisch“ habe ich ein Paar Krakauer Brühwürste genommen, ganz einfach deshalb, weil die 2 Tage in Vergessenheit geraten waren.
Not macht ja bekanntlich erfinderisch und Zwiebeln und Paprika hab ich immer im Kühlschrank.
Schnell alles geschnippelt und aufgespießt und von allen 4 Seiten je 2 Minuten angebraten.

Und ja, auch runde Spieße können 4 Seiten haben 🙂

Hier das Resultat:

Krakauer am Spieß

Wie kommt die Bratwurst in den Blätterteig?


Wie kommt die Bratwurst in den Blätterteig?

Ganz einfach!
2 frische grobe Bratwürste gekauft, „enthäutet“, mit Majoran und Chiliflocken nachgewürzt, vermengt, kleine (ca. 3cm) Kügelchen geformt, in der Pfanne angebraten, in Zewa „trocken“ gelegt, frischen Blätterteig (kein TK) mit einem Schnapsglas ausgestochen, vom Rest 5cm breite Streifen geschnitten, 1 Ei aufgeschlagen, Boden damit eingepinselt, Bratwurstkugel drauf, Streifen umgelegt, oben zugedrückt und mit einem Stückchen Cheddar versehen, in den Ofen damit bei 180 Grad Umluft 25 min gebacken und schon ist alles in EINEM Satz zu meinem Fußballsnack heute abend gesagt 🙂 !
Achso nee, oben noch mit dem Ei eingepinselt, hab ich vergessen….

Hühnerfrikassee


Heute wieder ein Klassiker der deutschen Küche: Hühnerfrikassee!
Ich mache das allerdings nicht so ganz klassisch, mit weniger Mehl, dadurch etwas „flüssiger“. Geschmacklich für mich wesentlich interessanter, als der „Mehlbrei“ bei dem wie bei Mutti 😉
Kapern, natürlich mit Kapern, auch da streiten sich bekanntlich ja die Gelehrten.
Auch das Anrösten des Wurzelgemüses ist nicht unbedingt üblich.
Jeder hat (Gott sei dank) seine spezielle Note.
Ich hatte jedenfalls Spaß beim Kochen und…. natürlich hat es geschmeckt 🙂
Als Beilage gab es dazu Salzkartoffeln.

Zutaten: (4 Portionen):
2 Hühnerkeulen, frisch
Suppengrün
1 Frühlingszwiebel
1 Zwiebel
1 EL Butterschmalz zum anbraten
1 Eigelb
1 Becher Creme fraiche
150gr Möhren/Erbsen aus dem Glas
120gr Champignons aus der Dose
150gr Spargel (Spitzen)
Kapern nach Bedarf
1/2 Zitronensaft
Mehl nach Bedarf
Butter nach Bedarf