perfektes Frühstücksei?!


perfektes Frühstücksei?!

DAS perfekte Frühstücksei gibt es sicherlich… ist aber nur bedingt möglich…und schon gar nicht unter Garantie reproduzierbar.

Es gelten hier folgende Faktoren festzuhalten:

– Größe
-Gewicht
-Alter

😉 liest sich wie Daten bei einem Menschen, in Bezug auf ein Frühstücksei und dessen Perfektion aber ebenso geltend. Fangen wir bei der Größe an. Die dafür vorgesehenen Klassifizierungen, wie XL, L, S (wie in der Mode…. aber lassen wir das;-)) sagen nichts konkretes über die Größe aus, nur ein von / bis Gewicht. Jeder, der schon mal eine Packung Eier gekauft hat, findet dort immer ein größtes und ein kleinstes Ei.
Der Aufdruck soll das u.a. das Legedatum enthalten. Hmmm, wirklich?? Das ECHTE Legedatum, oder vielleicht doch nur das Datum der Stempelung der Eier?! Das Alter ist somit nicht nachvollziehbar, außer man war persönlich anwesend, als eine Henne 2 gleichgroße, gleichschwere, zum selben Zeitpunkt (die kommen doch hintereinnander, oder?) gelegt hatte.

Was lernt man daraus: Jedes Ei erfüllt unterschiedliche Kriterien.

Kommen wir zur Verarbeitung:

Eier sollten angepiekt werden, oder nicht?
Eier sollten ins kochende Wasser gelegt werden, oder nicht?
Das Wasser sollte gesalzen werden, oder nicht?
Ins Wasser sollte etwas Essig, wegen der Entkalkung, oder nicht?

Fragen über Fragen! In verschiedensten Foren gibt es ganze Abhandlungen darüber, leider selten übereinstimmende Ergebnisse. Deshalb schreibe ich mal über mein (immer fast, selten nie) perfektes Frühstücksei:

Der Einkauf:
Lieber Braune, als Weiße, da kommt mir die Schale dünner vor?! Bin bestimmt nicht der militante BIO Typ, aber bei Eiern kaufe ich doch die teuersten, in der Hoffnung, die seien wirklich von glücklichen Kühen, ähmmm Hühner meine ich.

Die Zubereitung:
Kein Anpieken, Wasser muss schon kochen, Salz muss rein.
Die Kochzeiten variiere ich nach Gefühl und Erfahrung zwischen 4:15 (kleinere Eier) und 5 min. Das Eigelb flüssig, Eiweiß fest
Bei den frischen Eiern („Legedatum <5 Tage) rechne ich noch eine halbe Minute drauf.

Tja, und so koche ich eben meine Frühstückseier (s. Bild oben)

Hach, ich könnte noch stundenlang über das Thema weiterschreiben…. neiiin, ich machs nicht 😉

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